DOBBY UND HAZEL, 

...eine entzückende Liebesgeschichte

Welpen aufwachsen sehen, ihnen die allerbesten Startmöglichkeiten bieten und sie dann in die Welt hinaus lassen, das waren meine Gedanken, die ich hatte, Anfang des Jahres und dann habe ich mich in das Abenteuer reingestürzt. 

Vorab schon mal an dieser Stelle, tausend Dank an Petra Severitt (Teckel vom Wambachtal), die Züchterin von Hazel und Andreas Tornau (Teckel vom Lehhof), den Züchter von Rike. Beide haben mich an ganz vielen Stellen unterstützt mit Rat und Tat, wenn ich mal wieder nur noch Fragezeichen gesehen habe!!!! 

Nachdem ich den Rüden gefunden hatte, der am besten zu Hazel passt, hat es sich dann so ergeben, dass dessen Besitzerin pünktlich zum Deckzeitpunkt leider in die Klinik musste. So habe ich ( nicht ganz selbstlos) angeboten, dass Dobby für die nächsten Wochen zu uns ziehen kann.

So hatte ich das ganze Ereignis in allen Farben live vor Augen.

Alles ist ganz natürlich und in beidseitigem Einvernehmen über die Bühne gegangen! 

Dobby ist ein instinktsicherer, charakterlich einwandfreier Rüde und ich bin wirklich sehr begeistert, dass er der Vater der Welpen ist!

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WER BIN ICH....UND WENN JA, WIEVIELE???

Welpentagebuch des A-Wurfs

Hier werde ich dann Geburt und die ersten Tage und Wochen der Welpen beschreiben, wenn die Zeit reif ist.....

 
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DIE LETZTEN SCHWEREN TAGE

Hazel hat bisher eine Bilderbuchschwangerschaft.
Heute ist der 58. Tag. Die Welpen bewegen sich spürbar im Bauch und ich warte gespannt auf den großen Tag....

 

DER A-WURF

Da sind wir! Geboren am 3.07.2022 zwischen 1h und 5h, in aller Frühe und aller Stille

Nach 21 Stunden Eröffnungsphase ging es dann um 0.30h mit ersten Presswehen der Austreibungsphase los. Hazel ist den ganzen vorherigen Tag schon keinen Millimeter von meiner Seite gewichen, hat viel gehechelt, war unruhig, dann wieder ganz normal und ich fragte mich schon, ob ich mir alles nur eingebildet habe? So um ca. 20h fing sie dann an plötzlich immer wieder nach draußen zu flitzen, Pipi machen und wieder rein. Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass Hazel sich als Geburtsort für ihre Kinderschar unser Hexenhaus ausgesucht hat... Je später es wurde, desto klarer wurde mir, dass das eigentlich nicht optimal ist, mit funzliger Beleuchtung, keiner Heizung .... Aber egal, in allen Büchern stand, Ruhe ist das Wichtigste und dass sich die Hündin wohlfühlt.... wir sind dort geblieben...

 
 

DIE GEBURT

... Ich war sehr angespannt, aber Hazel hat instinktsicher alles sehr sicher und völlig unaufgeregt durchgezogen! Der erste Welpe hat etwas länger gebraucht, bis er auf der Welt war, die anderen kamen hinterhergepurzelt, wie Perlen auf einer Schnur. Hazel hat sie sofort ausgepackt und abgenabelt und dann trocken geleckt....Ich habe nur gestaunt;-)
Meine Tochter kam um 1h auch noch zur Geburtshilfe vorbei. Sie war vor allem für mich wichtig! Wir brauchten dann eigentlich nur die funkelnagelneuen Dackelkinder zu wiegen und weiter nach dem rechten sehen. So ein obergenialer Hund, diese Hazel!!!
Ja und jetzt, herzlich Willkommen ihr sieben vom A-Wurf, auf ein langes, glückliches Dackelleben bei ganz wundervollen Menschen, die euch mindestens genauso lieben, wie ich jetzt schon!

 
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WIR WERDEN IMMER GRÖSSER

...jeden Tag ein Stück!

Jetzt sind sie schon fast drei Wochen alt, die kleinen Bernsteinpfoten! 

Seit ca. 5 Tagen haben alle ihre Augen aufgemacht und jeden Tag werden sie mobiler.

Vom bauchkrabbelnden, blinden und tauben Säugling haben sie sich mittlerweile zum entdeckungsfreudigen, kleinen Vierbeiner entwickelt.

Sie verlassen seit zwei Tagen freiwillig ihre Wurfkiste und machen winzige Ausflüge unter stetigem Gejammer in die nächste Umgebung und finden auch wieder zurück, juchhu!

Heute ist auch schon der dritte Tag, an dem sie nicht mehr ausschließlich Muttermilch bekommen, sondern am Abend eine kleine Portion Rindertartar aus der Hand!

So ein kleiner Edeldackel soll ja ein Naturkind bleiben und sorgfältig auf artgerechtes Futter geprägt werden. Alle nehmen dass neue Geschmackserlebnis mit Begeisterung an! In wenigen Tagen wird dann das Nahrungsangebot Stück für Stück erweitert, damit sie sich langsam an ein breites Nahrungsangebot gewöhnen können und sich eine gesunde Darmflora entwickeln kann, die für ein langes gesundes Dackeleben, ohne Nahrungsmittelunverträglichkeiten sorgt!

 
 
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4 WOCHEN JUNG

...und kein bisschen weise...

jeden Tag werden sie mobiler und schneller! 
Ich kann schon jeden einzelnen nach seinem Charakter unterscheiden.... 
Fütterungszeiten, Spiel- und Schlafzeiten wechseln sich ab

 
 

5 WOCHEN

Wir unternehmen viel in Garten, Wald und Feld.

Mit dem Kinderwagen fahren alle, meist ohne zu murren und zu knurren, gerne weiter als die Beinchen tragen würden in den Wald und da kann man dann herrlich auf fremden Gelände Erkundigungen einziehen und Neues kennenlernen.

Im  Fahrradkorb sind wir auch schon geschoben worden, allerdings eine wirklich kleine Runde. 

 
 
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6 WOCHEN ALT

kleine wilde Racker

 
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UNSINN MACHEN

...können wir

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RADFAHREN

....können wir!

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FAULENZEN

....können  wir auch!

Wir sind perfekt in allen Lebenslagen!!!